Pfingstbaumsetzen

Pfingstbaumsetzen beim Bernayplatz
Fleißige Hände schmücken die Krone
Die Krone wird aufgesetzt
Emblem des Museumsdorfes
Ansprache zur Enthüllung des neuen Emblems
Band ?Dit und Dat?
Viele Gäste feierten mit

22.05.2015 Das alljährige Pfingstbaumsetzen, ein Teil der Brauchtumspflege des Heimatvereins ist immer wieder ein Erlebnis im Jahresverlauf. Diese Tradition bringt alljährlich viele Einwohner unserer Stadt zum Feiern zusammen. Seit 2012 hat der Pfingstbaum seinen neuen Standort am Bernayplatz. Die gut geführten Gastronomie wie auch das gesamte Ambiente an der Soeste, laden zum Verweilen ein. Bei flotter Livemusik und sommerlichen Temperaturen vergingen die schönen Stunden zu schnell. (Bild 1)

Viele fleißige Hände verschönern die dreistufige Krone mit bunten Schleifen. Gebunden wurden die Kränze von der Gärtnerei Aumann Staatsforsten. Die Mitarbeiter des Bauhofes der Stadt übernehmen alljährlich das Aufstellen des Mastes und den Transport der Kränze.  Diese wunderbare Zusammenarbeit ermöglicht es, dass jedes Jahr das Pfingstbaumsetzen ein schönes Erlebnis wird. (Bild 2)  

Ein besonderes Erlebnis ist es für die Zuschauer, wenn der riesige Kran der Firma Härtschel seine Startposition am Bernayplatz einnimmt und der Kranführer dann mit viel Fingerspitzengefühl unter dem Beifall der Zuschauer die geschmückte Krone auf die Spitze des Mastes hievt. (Bild 3)

Zur Verschönerung des  Pfingstbaumes tragen insbesondere die am Baum befestigten Embleme der einzelnen Ortschaften der Stadt wie auch das Wappen der Landsmannschaften der Vertriebenen und das in diesem Jahr dazu gekommene Emblem des Museumsdorfes bei. Nach dem Emblem der Landsmannschaften ist dieses das achtzehnte und letzte. (Bild 4)

1992 begann das Anbringen der Embleme. Die Ersten waren die des Heimatvereins, der Stadt Cloppenburg und der Partnergemeinde Bernay. Die Serie pflanzte sich im Laufe der Jahre fort. So erlebten die Zuschauer, unter ihnen viele Vertreter der Ortschaften, die Enthüllung des Emblems des Museumsdorfes durch Bürgermeister Dr.Wolfgang Wiese und Herrn Eike Pöhler, dem Verwaltungsleiter des Museumsdorfes. (Bild 5)

Die Cloppenburger Band „Dit und Dat“  mit der Besetzung Heribert Magh, Alfons Reinkemeier, Christoph Koopmeiners, Martin Greten, Reinhard Moormann und Ulli Strickling unterhielten die Besucher bis in den späten Abend mit deutschen und Internationalen Evergreens. (Bild 6) 

Über 100 Gäste, darunter viele Vertreter der am Baum befestigten Embleme der Ortschaften, der Landmannschaft und des Museumsdorfes, genossen bei frühsommerlichenTemperaturen  die schönen Stunden bis in den späten Abend hinein und das gesellige Miteinander an der Soeste. (Bild 7)

Fotos:  Tabeling jun.